Hitze: Wenn Hund und Katze ins Schwitzen kommen

Hund in der HItze
Hitze: Wenn Hund und Katze ins Schwitzen kommen ©Patricia Lösche

Hitze. Dreißig Grad und mehr im Schatten. Bei uns rinnt der Schweiß, damit wir keinen Hitzekollaps erleiden. Auch Pferde stehen bei diesen Temperaturen oft schweißnass in der Box oder auf der Koppel. Bei ihnen wie bei uns dient der Schweiß dazu, die Kerntemperatur im Normbereich halten, so gut es geht.

Aber wie schwitzen Hunde, wie schwitzen Katzen? Können Hunde und Katzen überhaupt schwitzen? Ja, aber… Tatsächlich haben sie es schwerer und können Extremtemperaturen viel schlechter kompensieren. Das bedeutet: Sie überhitzen leichter. Wir haben uns in den Social Media einmal umgesehen, welche Fragen zu diesem Thema häufig gestellt werden. Die FAQs zum Schwitzen und zum Umgang mit Hitze bei Hund und Katze beantworten wir hier.

Warum schwitzen wir überhaupt?

Säugetiere sind Warmblüter. Der Fachausdruck dafür ist gleichwarm. Oder auch homoiotherm, wenn man es kompliziert möchte. Reptilien sind wechselwarm (poikilotherm). Ihre Körpertemperatur ist abhängig von der Außentemperatur. Warmblüter wie zum Beispiel Pferd, Mensch, Hund oder Katze regeln ihre Temperatur dagegen selbst. Die Normaltemperatur liegt bei ungefähr 37 Grad, mit nur leichten Abweichungen nach oben und unten je nach Tierart, Individuum und Alter. Alle Organe des Körpers sind auf Normaltemperatur angewiesen. Bei dauerhaften Abweichungen nach oben oder unten kommt es zu Funktionsstörungen. Sie sind um so stärker, je größer diese Abweichung ist.

Säugetierkörper bestehen zu einem großen Teil aus Proteinen (Eiweißen). Jeder kennt vom Hühnereiweiß, dass Erwärmung dessen Konsistenz verändert. Es denaturiert, so der Fachausdruck dafür. Nichts anderes passiert, wenn die Körpertemperatur die Normaltemperatur stark übersteigt. Ab 40 Grad Körpertemperatur wird es zunehmend gefährlich. Die Proteine beginnen ihre Struktur zu verändern, Organe und Gewebe fangen an, Schaden zu nehmen. Steigt die Temperatur weiter, denaturieren Körpereiweiße. Lässt sich die Körpertemperatur nicht senken, steht am Ende der Tod durch Multiorganversagen. Der»Point of no return» liegt bei etwa 42,6 Grad Celsius.

Heiße Umgebungstemperaturen oder Krankheiten führen zu einem Anstieg der Körpertemperatur. Um das zu verhindern, muss gekühlt werden. Schwitzen ist nichts anderes als eine Strategie zur Aufrechterhaltung der Körpertemperatur. Nicht alle Warmblüter sind dazu gleichermaßen gut in der Lage.

Liegende Katze
Über Ohren, Pfoten und Unterbauch geben Katzen bei Hitze vermehrt Körperwärme ab ©Patricia Lösche

Wie schwitzen Hunde und Katzen?

Uns steht feucht-klebriger Schweiß auf der Haut, je heißer es wird, umso mehr produzieren wir davon. Nicht schön, aber ein recht effektives Kühlsystem. Menschen, aber auch andere Warmblüter, die bereits genannten Pferde zum Beispiel, können über spezielle Schweißdrüsen stark schwitzen. Es gibt eine Leistungsgrenze, das merken wir alle, aber grundsätzlich kühlt der verdunstende Schweiß erst einmal ganz gut und die Körperkerntemperatur kann gehalten werden. Auch Wasser auf der Haut erzielt diesen Effekt. 

Hunde und Katzen schwitzen anders. Hunde haben nur an den Pfoten wenige Schweißdrüsen, Katzen darüber hinaus auch an den Lippen, am Kinn, in der Nähe der Zitzen und um den After.  Nicht genug, um darüber die Körpertemperatur effektiv zu regeln. Viele Tiere, Kaninchen und Schweine gehören dazu, haben überhaupt keine Schweißdrüsen. Sie strahlen bei Hitze vermehrt Wärme über das große Außenohr ab. Auch Katzenohren erfüllen diesen Zweck in geringem Maße. Hunde und gelegentlich auch Katzen versuchen durch Erhöhung der Atemfrequenz die Wärmeabgabe zu erhöhen und dadurch die Kerntemperatur im physiologischen, das heißt normalen Bereich zu halten. Sie beginnen zu hecheln.

Über das Hecheln wird vermehrt Speichel produziert und dem Körper feuchte Wärme entzogen. Die Feuchtigkeit verdunstet und kühlt dadurch. Bei Hunden ist das je nach Kondition schon bei moderater Wärme der Fall. Mit zunehmender Hitze kann sich die Atemfrequenz vervielfachen, was für den Hund sehr anstrengend ist. Bei Katzen dauert es deutlich länger, bis sie zu hecheln beginnen, und es sollte für ihre Besitzer das Signal zum Handeln sein. Die Katze muss ins Kühle. Katzenbesitzer werden außerdem merken, dass ihre Tiere sich vermehrt putzen. Hunde tun das seltener. Der aus dem Fell verdunstende Speichel hilft wie Schweiß oder Wasser beim Herunterkühlen des Körpers. Oft legen sich die Tiere mit dem dünner befellten Bauch auf kühle Flächen. Oder aber sie strecken alle Viere von sich, Bauch nach oben, um so möglichst viel Wärme abgeben zu können.

Woran erkenne ich einen Hitzekollaps beim Hund?

Kollapssymptome

Wieviel Bewegung bei Hitze?

Bewegung sollte auf ein Minimum beschränkt werden. Schon die erhöhte Atemfrequenz verbraucht viel Energie. Je mehr davon benötigt wird, desto mehr Wärme wird durch die höhere Stoffwechselrate erzeugt. Wärme, die dann wieder abgegeben werden muss. Instinktiv verhalten sich viele Tiere träge, trinken viel und ziehen sich in den Schatten oder an einen feuchten Platz zurück, bis es kühler wird. Sie fressen auch weniger. Damit ist weniger zu verdauen und der Stoffwechsel produziert weniger Wärme. Gleichzeitig wird der Kreislauf weniger belastet.

Katzen, Vögel und Nager sind bei Hitze nur schwer aus der Reserve zu locken. Sie wissen noch ganz gut, was ihnen schadet. Hunde müssen dagegen zur Ruhe manchmal gezwungen werden. Sie sind Menschentiere, die ihr Verhalten an uns und an unsere Erwartungshaltungen anpassen. Auch dann, wenn es nicht gut für sie ist. Sie zu Aktivität zu motivieren oder diese sogar zu fordern ist keine gute Idee, solange die Außentemperaturen hoch sind. 

Brachycephaler Hund
Kurzköpfige (brachycephale) Rassen haben oft Atemwegsprobleme und leiden besonders unter Hitze ©Patricia Lösche

Wir dürfen nicht vergessen: Während wir auf Trägertop und Shorts umsteigen, tragen Hunde weiterhin Pelz. Trotz Hitze folgen sie uns darin, darin wann immer sie es sollen, und überfordern sich beim Ballfangen, am Fahrrad oder beim Joggen, nur weil ihr Mensch es ihnen abverlangt. Da kann es ganz plötzlich zum Hitzekollaps kommen und wir haben einen handgemachten medizinischen Notfall. 

Vor allem Kurzkopfrassen, besonders große Hunde, Hunde mit Atemwegs- und Herzerkrankungen, übergewichtige und ältere Hunde und Katzen sind hochgradig gefährdet. Oder Hundepersönlichkeiten, bei denen trotz Sommerhitze die Bremse versagt. Ihnen müssen wir helfen, indem wir selbst auf die Bremse treten. 

Welpe am Wasser
Bei Welpen, kranken Hunden und Senioren ist besondere Vorsicht geboten, auch in Wassernähe ©Patricia Lösche

Praxistipp

Feuchtfutter nur soviel füttern, wie tatsächlich gefressen wird, damit keine Reste bleiben. Fliegen legen darin gern ihre Eier ab und das Futter verdirbt bei der Wärme schnell. Gegebenenfalls häufiger Futter anbieten.

Wie kann ich meinem Hund, meiner Katze bei Hitze helfen?

Schattenplätze anbieten. Feuchter Untergrund kühlt dabei zusätzlich. Hunden gerne Planschmöglichkeiten zur Verfügung stellen, in Ruhe lassen:  Damit unterstützt man Tiere bei der Thermoregulation. Das ist der Fachbegriff für die Steuerung der Körpertemperatur. Viele Hunde lieben ein kühlendes Bad, ganz gleich, ob im Fluss, im See oder Meer. Aber aufpassen: Bei längerer Hitze steigt in ruhigen Gewässern die Algenbelastung. Das ist auch für Hunde ungesund. Gibt es entsprechende Warnungen für bestimmte Gewässer, dann darf auch der Hund nicht hinein oder davon trinken. 

Manche Tiere lassen sich gerne abduschen oder mit Wasser aus einer Sprühflasche einnebeln, sogar Katzen, wenn sie daran gewöhnt werden. Wahlweise verschafft das Einmassieren von Wasser ins Fell etwas Kühlung. Sogar in die Reichweite von Ventilatoren legen sich einige Hunde und Katzen gern und der Handel hat sich inzwischen auf Hitzesommer eingestellt. Es gibt diverse Angebote, die den Tieren das Überstehen von Hitzeperioden erleichtern können. Wichtig ist nur, dass kein Hitzestau entstehen kann. Kühle Tücher deswegen unter und nicht auf den Hund legen.

Praxistipps

Beim Baden im Meer muss der Hund wegen des Salzgehaltes von zuviel Wasseraufnahme abgehalten werden. Zuviel davon führt zu einer Salzvergiftung. Bei Gewässern mit Strömung den Hund besser mit einer Schleppleine sichern. Welpen, aber auch schwimmunerfahrene und ängstliche Hunde sind einfühlsam ans Baden heranzuführen. Nach negativen Erfahrungen mit Wasser haben sie oft eine lebenslange Angst davor.

Keine gute Idee ist es, dem Hund Eiswürfel zu geben. Aber frisches Wasser sollte für alle Tiere ständig zur Verfügung stehen. Katzen, die sich mit dem Trinken schwertun, können mit einem Zimmerbrunnen oder mit schwimmendem Spielzeug (Tonkügelchen, kleine Bälle…) in einer Wasserschüssel zu mehr Wasseraufnahme motiviert werden. Auch leicht warme, frisch gekochte Fleischbrühe (kein Instant) oder Wasserzusatz im Feuchtfutter erhöhen die Flüssigkeitsaufnahme.

Hund im Wasser
Badespaß: Viele Hunde lieben es ©Patricia Lösche

Der sonnige Strand ist kein Ort, an dem sich Hunde bei hochsommerlichen Temperaturen aufhalten sollten. Ganz zu schweigen vom Auto, das nicht nur im Stand, auch beim Fahren in der Hitze für Hunde und natürlich auch für andere Tiere ungeeignet ist, wenn ihr Platz nicht wirklich klimatisiert wird. Wie schnell die Temperatur ansteigt im Auto zeigt die nachfolgende Tabelle. Gelb markierte Bereiche kann ein Hund kurzfristig kompensieren, orangefarbene Bereiche sind bereits gefährlich bedrohlich, für vorgeschädigte Hunde ist dieser Bereich bereits als rot markiert anzusehen. Rot markierte Bereiche führen zu Gesundheitsschäden und bedeuten akute Lebensgefahr.

Dass man einen Hund nicht im parkenden Auto zurücklässt, ist selbstverständlich. Es sei denn, das Fahrzeug hat eine eingeschaltete Stand-Klimaanlage. Das sollten Hinweise an der Windschutzscheibe dann deutlich machen, damit der Hund nicht von wohlmeinenden Menschen aus dem Auto «gerettet» wird. Aber auch für die Fahrt sind Strecken mit Staugefahr unbedingt zu vermeiden und Fahrten auf die kühleren Tageszeiten und die Nacht zu legen. Sonst riskiert man während der Fahrt einen Hitzschlag beim Hund. Das gilt auch für Katzen und andere Tiere, die im Auto mitfahren.

Temperaturtabelle Autohitze
Temperaturanstieg im Auto in Abhängigkeit von der Außentemperatur
Quelle: Dr. Andrew Grundstein, Universität Georgia, Athens.

Gibt es besondere Risikofaktoren für einen Hitzekollaps bei Hunden und Katzen?

Ja, es gibt besondere Risikofaktoren:

  • Hunde und Katzen mit kurzen Schnauzen. Sie leiden oft schon unter normalen Umständen unter Luftnot und hecheln deswegen stark. Schuld daran sind die durch die Kurzköpfigkeit (Brachycephalie) bedingten Schädeldeformationen. Bei Hitze können sie über das Hecheln nicht ausreichend zusätzliche Wärme abgeben. 
  • Große Hunde sind ebenfalls anfälliger.
  • Kranke, fiebrige Tiere werden durch die Hitze zusätzlich belastet. 
  • Für herzkranke und asthmatische Tiere, solche die schnarchen oder wenn andere Kreislaufprobleme bestehen besteht ein erhöhtes Kollapsrisiko. 
  • Übergewicht (Adipositas) ist ein erheblicher Risikofaktor. Zum einen ist das Herz-Kreislauf-System durch das zusätzliche Gewicht stärker belastet, zum anderen isoliert das Körperfett die Körperwärme nach innen hin und die Tiere können weniger davon nach außen abgeben. 
  • Wurden Hund und Katze als kühleren Regionen kürzlich in heißere Regionen importiert, kann die Klimaanpassung schwierig sein.
  • Hunde mit sehr dickem Fell
  • Unterschätzung der Innentemperatur des Fahrzeugs bei bewölktem Himmel oder als nicht besonders heiß empfundenen Temperaturen.
Neufundländer am Strand
Neufundländer mit ihrem dichten,  meist schwarzen Fell haben Probleme mit der Sommerhitze, wie man deutlich sieht © 4598242/Pixabay

Praxistipp

Zur Temperatur-Überprüfung bei einer Fahrt ohne Hund ein Thermometer auf den Hundeplatz legen, um zu kontrollieren, wie warm es dort wirklich wird. Dem Wert noch etwas hinzuaddieren, weil Hunde selbst Wärme abgeben. In Hundeboxen ist die Luftzirkulation behindert, darum wird es dort noch einmal heißer. Metallboxen können sich zusätzlich aufheizen. Autokarosserien sind ein gutes Beispiel dafür.

Was mache ich, wenn mein Hund sehr dickes Fell hat?

Schon bei der Anschaffung sollte man eigentlich berücksichtigen, ob Hund oder Katze für die Klimazone überhaupt geeignet sind. Rassen oder auch einzelne Tiere, die an niedrige Temperaturen angepasst sind, haben es in den immer heißer werdenden Sommern schwer. Huskies und Neufundländer gehören dazu, aber auch andere Rassen mit dichtem Fell und viel Unterwolle wie der Berner Sennhund. Besonders hart trifft es die dunklen unter ihnen, weil sich dunkles Fell in der Sonne schneller aufheizt.

Freigängerkatzen mit dichtem und langem Fell kann man im Haus lassen. Meistens ist es ihnen sogar ganz lieb und sie suchen dort selbständig kühlere Plätze auf. Dort bleiben sie oft stundenlang, bis es kühler wird. 

Hunde sind zwangsläufig häufiger der Hitze ausgesetzt. Ihnen kann man durch Scheren des Fells das Sommerleben erleichtern. Auch wenn sie dann nicht mehr das typische Aussehen haben. Gesundheit geht vor. Hunden, die nicht geschoren werden können, hilft es schon etwas, die Unterwolle so weit wie möglich auszugekämmen. Längeres seidiges Fell mit wenig Unterwolle kann in der Bewegung sogar durch einen leichten „Ventilator-Effekt“ etwas kühlen. 

Katze im Schatten
Katzen ziehen sich meist von allein an Schattenplätze zurück ©CharlesLeslieJr /Pixabay.

Bekommen Tiere einen Sonnenbrand?

Während Hunde mit dichtem Fell gerne weniger davon hätten, haben Nackthunde und -katzen (vor allem wenig pigmentierte) ein ganz anderes Problem: Sonnenbrand. Gleiches gilt für Hunde und Katzen mit Hauterkrankungen und solche mit schütterem Fell und heller Haut. Diese Tiere brauchen für den Aufenthalt in der Sonne einen Sonnenschutz, so wie wir. Längere Aufenthalte in der Sonne sollten ihnen nicht zugemutet werden. Menschen mit heller Haut kommt das sicher bekannt vor. Tatsächlich unterscheiden sich die Folgen eines Sonnenbrandes beim Tier nicht von denen bei unserer eigenen Haut. Besonders anfällig dafür sind Stehohren, wenn sie wenig Fell haben.

Fazit

Mehr noch, als wir, stehen unsere Haustiere durch hohe Umgebungstemperaturen vor einem Problem. Besonderes Augenmerk brauchen

  • Welpen und Jungtiere
  • Senioren
  • Übergewichtige Tiere
  • Tiere mit Vorerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems
  • Tiere mit Atemwegserkrankungen
  • Tiere mit Hauterkrankungen
  • Tiere ohne Fell oder mit dichtem Fell
  • Kurzkopfrassen bei Hund und Katze
  • Riesenrassen bei Hunden
  • Tiere, die schon einen Hitzekollaps erlitten haben
  • Hunde, die nicht zur Ruhe kommen
  • Hunde, die an kältere Klimazonen angepasst sind

Durch Rücksicht, gute Beobachtung und Management müssen wir ihnen so gut es geht helfen, damit sie keinen gesundheitlichen Schaden nehmen.

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Patricia Lösche

Patricia Lösche ist freie Autorin, Text- und Bild-Journalistin. Der Dolmetscher-Ausbildung folgten Biologie- und Journalistik-Studium, freier und redaktioneller Journalismus für verschiedene große Verlage. Später dann die Ausbildung zur Tierheilpraktikerin an der ATM und die Tierpsychologie-Ausbildung an der ATN. Empathie, Achtung und Verständnis auf Augenhöhe im Umgang mit Tieren sind Patricia Lösche ein besonderes Anliegen. Seit 2014 schreibt sie für ATM und ATN Blogbeiträge, ist Autorin zahlreicher Lehrskripte mit einem breiten Fächerkanon und betreut als ATN-Tutorin Studierende unterschiedlicher Fachbereiche. In die Wissensvermittlung fließen mehrjährige Praxis-Erfahrungen aus der naturheilkundlichen und verhaltenstherapeutischen Behandlung von Pferden, Hunden und Katzen ebenso ein, wie die jahrzehntelange Erfahrung eigener Pferde-, Hunde- und Katzenhaltung. Sie ist Mitglied im Fachverband niedergelassener Tierheilpraktiker (FNT) und 1.Vorsitzende im Berufsverband der Tierverhaltensberater und –trainer (VdTT).

Quellenauswahl

Presseinformation der Universität Wien

Ana Cristina Piroth (Dissertation Universität Zürich 2020): Die Rolle der Thermoregulation bei der Entstehung des brachycephalen Atemnotsyndroms des Hundes

Jeanette Mädchen: Thermorgulation bei Tieren

Yaron Bruchim et al.: Pathophysiology of heatstroke in dogs – revisited (Temperature 4(4): 356–370, 2017)

Ch.E.Olmstead et al.: Development of thermoregulation in the kitten (Physiology&Behavior 23/3, 489-495, 1979)

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